Georg Witte

Geb. 1952 in Arnsberg, lebt in Berlin. Studium der Germanistik und Slavistik in München, Köln und Bochum, Stipendium des DAAD an der Moskauer Staatsuniversität. Georg Witte lehrt als Komparatist und Slavist am Peter-Szondi-Institut und am Osteuropa-Institut der Freien Universität Berlin. Unter dem Pseudonym Günter Hirt ist er gemeinsam mit Sascha Wonders als Übersetzer und Herausgeber im Bereich Moskauer Konzeptualismus tätig.

Veröffentlichungen (Auswahl)
  • Kulturpalast. Neue Moskauer Poesie und Aktionskunst. Mit Tonkassette und Karteikartensammlung, Wuppertal 1984.
  • Moskau. Moskau. Videostücke, Wuppertal 1987.
  • Lianosowo. Gedichte und Bilder aus Moskau. Mit Tonkassette und Fotosammlung, München 1992.
  • Präprintium. Moskauer Bücher aus dem Samizdat. Mit Multimedia CD, Bremen 1998.

Übersetzungen (Auswahl)
  • Dmitri Prigow: Der Milizionär und die anderen, Leipzig 1992.
  • Dmitrij A. Prigow: Fünfzig Blutströpfchen in einem absorbierenden Milieu, Augsburg 1993.
  • Ilja Kabakow: SHEK Nr. 8, Bauman-Bezirk, Stadt Moskau, Leipzig 1994.
  • Lew Rubinstein: Immer weiter und weiter. Aus der großen Kartothek, Münster 1994.
  • Lew Rubinstein: Programm der gemeinsamen Erlebnisse. Kartothek (russisch/deutsch), Münster 2003.

Entfaltung von Maßnahmen

»So ein / Gesetz / Der Erhaltung / Ein Gesetz / Der Erhaltung / Wovon?« Gedichte von Wsewolod Nekrassow, in deutscher Übersetzung von Sascha Wonders und Günter Hirt sowie englischer Übersetzung von Ainsley Morse und Bela Shayevich.

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