Hans Thill

Geboren 1954 in Baden-Baden, lebt seit 1974 in Heidelberg. Lyriker und Übersetzer. Mitbegründer des Verlags Das Wunderhorn und Leiter des Künstlerhauses Edenkoben. Beteiligt sich am Forum www.der-goldene-fisch.de. Zahlreiche Übersetzungen aus dem Französischen mit Schwerpunkt klassische Moderne, Literatur des Maghreb. Herausgeber der Reihe Deutsche Reise nach Plovdiv.

Gedichtbände:
  • Gelächter Sirenen (1985)
  • Zivile Ziele (1995)
  • Kühle Religionen (2003)
  • Museum der Ungeduld (2010)
Herausgeberschaft (Auswahl):
  • Punktzeit. Deutschsprachige Lyrik der achtziger Jahre (1987, gemeinsam mit Michael Braun)
  • Das verlorene Alphabet. Deutschsprachige Lyrik der neunziger Jahre (Das Wunder­horn 1998)
  • Lied aus reinem Nichts. Deutsch­sprachige Lyrik des neuen Jahr­tausends (Das Wunderhorn 2010, gemeinsam mit Michael Braun).
Im Internet:

Hans Test würfelt

»Ernö Rubik, der vielleicht rotes Haar hatte, konnte sich seiner Erfindung nicht freuen. Er mußte die Nutzung an den sozialistischen Staat abtreten, der das Patent stiefmütterlich behandelte.« Eine Erzählung von Hans Thill.



Secondary menu

KARAWA.NET ERSCHEINT ZWEIMAL JÄHRLICH / ISSN 2192-1954


Syndicate content